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Aktuell

PROMETEC gründet Branch Office in Indien
PROMETEC GmbH feiert Firmenjubiläum
PROMETEC Inc feiert 15jähriges Bestehen
PROMETEC-Mitarbeiter erhalten FORD Award
Verbesserte Spindelüberwachung zum unschlagbaren Preis

PROMETEC freut sich, die Eröffnung eines Branch Office in Asien bekannt geben zu können: PROMETEC Branch Office India. Ab September 2009 stehen unseren Kunden im indischen und asiatischen Raum 7 Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite. Kontakt

Staff in India


Sommer 2009: PROMETEC feiert ihr 25jähriges Firmenjubiläum (gegründet Juli 1984).

Sommer 2007: Unsere nordamerikanische Tochter PROMETEC Inc. steht seit 15 Jahren im Dienst der Kunden (gegründet Juli 1992).

PROMETEC-Mitarbeiter erhalten FORD Award

Für die maßgebliche Beteiligung an der Entwicklung einer "Condition Indicator Analysis Box for CNC machining centers", abgekürzt CIAB, erhielten Dr. Werner Kluft, Friedhelm Hostettler, Werner Braun und Jan Wienands den European Technical Achievement Award 2005 der Ford Motor Company. Die Kombination aus Hard- und Software in Verbindung mit Vibrationssensoren wird erfolgreich in großem Maßstab bei Ford zur Erfassung des Maschinen- und Prozesszustands (darunter Spindel- und Schlittenzustandsanalyse) eingesetzt.


Verbesserte Spindelüberwachung zum unschlagbaren Preis

Der Aachener WZÜ-Spezialist PROMETEC stellte auf der EMO 2003 in Mailand einen neuartigen Messring zur Spindelüberwachung vor, den so genannten 3SA-Ring (Spindle Sensor System and Analysis), der bei den Fachbesuchern auf riesiges Interesse stieß, nicht zuletzt wegen seines erschwinglichen Preises.

Vor allem aber sind Maschinenhersteller und -Anwender sehr interessiert an einer verlässlichen Überwachungslösung für Werkzeugspindeln, die eine Dokumentation der Spindelbelastung, von Spindel- und Lagerschäden, eine Unwuchtüberwachung, eine zustandsorientierte Instandhaltung und weitere Merkmale bietet, die höhere Verfügbarkeit und bessere Bearbeitungsqualität sicher stellen.

Die Grundidee dieser Lösung war es, alle zur Überwachung relevanten Merkmale mit einem einzigen, leicht in die Spindel zu integrierenden Bauteil zu erfassen. Diese sollten nach Möglichkeit direkt gespeichert werden können: als Low-Cost-Lösung ohne aufwändige, externe Verkabelung und Überwachungsgeräte, sodass die Spindel-Belastungs-Werte und -Trends der letzten 90 Arbeitsschichten später durch kurzzeitigen Anschluss eines PCs ausgewertet werden können.

Aber auch eine Online-Lösung ist machbar: Hier nutzt die CNC/PLC die Daten des 3SA-Rings zur Darstellung von Trends und kann ggf. die Spindel- und Werkzeugposition korrigieren. Eine umfassende Werkzeug-, Spindel- und Prozessüberwachungslösung, ist mit PROMOS 2, dem modularen Prozessüberwachungssystem der Firma PROMETEC möglich.

Der 3SA-Ring ist direkt vor dem Spindellager eingebaut und enthält eine in Kunststoff vergossene Elektronik, die zwischen zwei Metallringen platziert ist. Auf geringstem Raum finden sich 7 Sensoren zur Messung der Beschleunigung und der Wellenverlagerung, ein Drehzahlsensor sowie ein Temperatursensor, ein Speicher, der die max. und min. Werte aller Sensoren aufzeichnet und zwei Betriebsstundenzähler für "Spindel ein" und "Spindel dreht". Lediglich ein einziges Kabel mit Anschlussbuchse ist zu verlegen, das für die Datenübertragung sowie die Stromversorgung des 3SA-Rings zuständig ist.

Zunächst ist der Ring in der Baugröße eines Wälzlagers (70 x 110 mm) verfügbar, weitere sollen folgen.

Datenblatt (pdf, 220 kB)


5000 Überwachungssysteme ausgeliefert

Ende August 2003 feierte der Aachener Werkzeug- und Prozessüberwachungs-Spezialist PROMETEC ein kleines Jubiläum: Sein 5000. Überwachungssystem wurde ausgeliefert. Das Jubiläumssystem erhält der Maschinenhersteller Lindenmaier in Laupheim.

Gegründet 1984, wurde PROMETEC schnell zu einem weltweit anerkannten Anbieter für Werkzeugüberwachungs-Systeme im Bereich Drehen, Bohren, Fräsen sowie Schleifen und Abrichten. Die Systeme erkennen Maschinenkollisionen, Überlast und zufällige Werkzeugbrüche, vermeiden überlastbedingte Werkzeugbrüche. Neben der Verbesserung der Prozess-Kenntnisse werden Taktzeiten durch eine Kontakterkennung verkürzt und Werkzeugverschleiß erkannt.

Für diese Aufgabenstellungen liefert PROMETEC umfangreiche Systemlösungen, die in der Automobilindustrie zum Beispiel in einer Vielzahl von Anwendungen im rauen Produktionsbereich verwendet werden. Was mit dem bewährten "Tool-Monitor" begonnen hat, findet seinen bisherigen Abschluss in der Weiterentwicklung des erfolgreichen Systems PROMOS: dem modularen Prozess Monitor System PROMOS 2.

Seine hohe Signalauflösung, die Möglichkeit, jede nur erdenkliche Überwachungsstrategie anzuwenden, inklusive der einzigartigen dynamischen Limits haben PROMOS 2 zur ersten Wahl vieler namhafter Maschinenhersteller gemacht.

Das Herzstück dieses Systems, der sogenannte REAL TIME MONITOR (RTM) besticht durch seine kompakte Bauweise und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Der konsequent modulare Aufbau, die Offenheit des Systems und seine Montage im Schaltschrank garantieren einen problemlosen Einsatz für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen - egal, welche Sensorik oder CNC-Steuerung eingesetzt wird. Die Kommunikation mit der Maschine kann über alle gängigen Feldbussysteme erfolgen - ein paralleler Anschluss ist auch möglich. Obwohl die Bediensoftware PROVIS problemlos auf der jeweiligen Maschinensteuerung laufen kann, werden auch Lösungen über PROMETEC-eigene Bedienmodule angeboten.

In einer kleinen Feierstunde erhielt Lindenmaier das Jubiläumssystem, ein PROMOS 2 – RTM mit PROFIBUS-Schnittstelle, als Geschenk.

Foto (v.l.n.r.): Herr Wenzel, Key Account Manager Automotive, PROMETEC; Herr Schuster, Leiter Einkauf Lindenmaier, Herr Benz, Geschäftsführer Lindenmaier und Herr Dr. Kluft, Geschäftsführer PROMETEC vor der Lindenmaier Rundtaktmaschine

Die überwachte Maschine, die von einem bedeutenden Automobilhersteller zur Herstellung von Fahrzeugteilen benutzt werden wird, stellte besondere Anforderungen: Ursprünglich wollte Lindenmaier die Bruch- und Prozessüberwachung mithilfe externer Sensoren realisieren. Die von PROMETEC installierte Hard- und Software sollte die aufgenommenen Signale auswerten und bei Prozessabweichungen entsprechende Meldungen ausgeben, bzw. die Maschine abschalten. Probleme mit der Anbindung der bereits durch einen anderen Überwachungshersteller angebrachten Sensorik brachten PROMETEC dazu, eine Prozessüberwachung ganz ohne Sensorik, lediglich durch die Auswertung der in der NC vorliegenden Motorstromwerte bzw. Drehmomentwerte der digitalen Antriebe vorzuschlagen.

"PROMETEC hat uns durch Tests zwar ganz schnell davon überzeugt, dass eine sensorlose Drehmomentüberwachung ein mehr als ausreichender und noch dazu preiswerter Ersatz für die ursprüngliche Lösung ist," sagt Winfried Benz, Geschäftsführer der Firma Lindenmaier, und fährt fort: "Trotzdem kam diese Lösung nicht in Betracht, weil mit der SINUMERIK-Option zum Auslesen von Drehmomenten lediglich acht Achsen, bzw. Antriebe überwacht werden können. Für ein Bearbeitungszentrum reicht dies aus, nicht aber für unsere Rundtaktmaschine, die bedeutend mehr Achsen in verschiedenen Stationen und Kanälen für die Bearbeitung der Werkstücke benötigt, sodass hierfür eine neue Lösung gefunden werden musste."

PROMETEC "erweiterte" die SIEMENS Option und entwickelte ein Verfahren, das die Werte von bis zu 16 digitalen Antrieben direkt im Interpolationstakt auf den PROFIBUS überträgt. Von dort können diese Werte dann mit den angeschlossenen Überwachungsgeräten ausgelesen und ausgewertet werden. Lindenmaier war zufrieden. "Unseres Wissens ist das vorher noch niemand gelungen," sagt Thomas Brust, Leiter Elektrokonstruktion bei Lindenmaier, "Wir werden auch weiterhin auf PROMETEC setzen."


Pressetexte

Download: Pressetexte im Word-Format. Dazugehörige Bilder (CMYK-Tiffs, zip-komprimiert).
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Presseveröffentlichung: In-process monitoring of laser beam welding,
in der Aprilausgabe des Magazins Industrial Laser Solutions

(dieser Link führt zu unseren englischsprachigen Seiten)


PROMETEC und BOEHRINGER liefern an Daimler-Chrysler
Göppingen / Aachen. Als ein kleines Highlight der Hausausstellung beim renommierten Göppinger Werkzeugmaschinenhersteller BOEHRINGER hat die PROMETEC GmbH aus Aachen ihren 10.000sten Ladungsverstärker übergeben können. Das etwa fünf Zentimeter große Bauteil ist ein Element des von PROMETEC gelieferten Überwachungssystems PROMOS, das von vielen Herstellern serienmäßig in Zerspanungsmaschinen eingebaut wird und dort die Sicherung der Bearbeitungsqualität unterstützt. Schwerpunkt für den Einsatz von PROMOS ist die Automobilindustrie, und so verwundert es nicht, dass BOEHRINGER seine neue Drehmaschine NG200, die das "Jubiläumssystem" enthält, an den Fahrzeughersteller Daimler-Chrysler ausliefert.

Das modulare Prozessüberwachungssystem PROMOS ist durch das reibungslose Zusammenspiel von Sensoren, Interface-, Monitor- und Bedien-Modulen, sowie der von PROMETEC entwickelten Software PROVIS in die NG200 integriert. Der Ladungsverstärker, dessen 10.000ste Einheit jetzt produziert und ausgeliefert werden konnte, hat dabei die Aufgabe, die vom piezoelektrischen Kraftsensor aufgenommenen Signale der Maschine zu verstärken und an das Überwachungssystem weiter zu leiten.

Der Ladungsverstärker sowie ein zugehöriger Kraftsensor, ein so genanntes Keilmesselement, wurden von PROMETEC am 11. Mai 2001 an BOEHRINGER übergeben.

Presseartikel im Acrobat-pdf-Format

Schneller mit dem Laser schweißen?
Prozessüberwachung durch „schnelle“ Kameras.
Informationen zum Welding Monitor PD 2000 sowie zum Laserscope UFC60.
(64KB)

Bänder Bleche Rohre 3-01

Die richtige Strategie für die Werkzeugüberwachung
Eine Mehrmaschinenbedienung oder gar eine bedienerlose Schicht bedarf einer adäquaten Prozessüberwachung, sonst übersteigt der Schaden schnell den Nutzen.
(79KB)

Werkstatt und Betrieb 03-01

Software ersetzt Hardware
Werkzeugüberwachung als reine Softwarelösung ohne Einsatz von zusätzlichen Sensoren
(47KB)

VDMA Nachrichten 03-01

Werkzeugüberwachung
Produktinformationen zum Process Monitoring System PROMOS 2
(75KB)

Werkzeug Technik 01/02-01



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